Reisebericht Kenia Motorrad Safari



In Nairobi startet die Afrika Expedition Kenia Motorrad Safari mit 6 Yamaha-Tenere- Geländemaschinen zwischen 350 und 600 ccm und einem Nissanbus als Begleit- und Vorratsfahrzeug mit einem kenianischen Fahrer und mir als Kameramann. Mir kommt es also zu, in einem Videofilm Actionszenen einzufangen.Friedhelm hat alle Maschinen vorbereitet und fährt selbst eine 500 ccm.




Die anderen Fahrer sind die Bayern Anni, Christian, Luggi, Toni und Herbert, eine gute, lockere Truppe, mit der man bestimmt Spaß haben kann. Die erste Nacht nach der Ankunft in Kenia haben die „Bayern“ in der Innenstadt im Boulevard Hotel übernachtet. Drei Nächte sollen in Lodges (Meru Mulika Lodge, Maralal Safari Lodge und Baringo Island Lodge) und eine Nacht in Zelten (im Busch im Samburugebiet) verbracht werden. Vor der Abfahrt müssen sich die Jungs und natürlich auch das Mädel noch mit den Maschinen vertraut machen. Von zuhause und bei ihren eigenen Mopeds sind sie es gewohnt, elektrisch per Knopfdruck zu starten, aber hier müssen sie die Maschinen „per Fuß“ antreten, was für Ungeübte ganz schön anstrengend ist. Das macht anfangs große Schwierigkeiten und sie müssen sich richtig ins Zeug legen. Aber bald kriegen sie den Dreh heraus.





Das Wetter sieht bei der Abfahrt nicht so rosig aus, aber wir sind guter Hoffnung, dass es sich bald bessert. Da die Motorradfahrer in Nairobi noch dringend einige Ersatzteile besorgen müssen, fahre ich mit dem Nissanbus und dem Fahrer schon einmal los, weil wir annehmen, dass die Mopeds uns doch sicher bald einholen werden, denn wir wollen ja mehr oder weniger im Konvoi fahren. Zügig auf guter Straße kommen wir voran. Wir passieren Thika und Embu und fahren entlang der östlichen Ausläufer des Mt.Kenia-Massivs.
Kurz vor Meru-Stadt fängt es sehr stark zu regnen an und inzwischen machen wir uns Sorgen, warum die Mopeds noch nicht aufgetaucht sind. Vielleicht haben sie sich wegen des Regens irgendwo untergestellt und liegen daher noch zurück, denn überholt haben sie uns sicher nicht, da wir die Straße nie verlassen haben.

Wir fahren also gemütlich weiter, da das heutige Etappenziel, der Meru-Nationalpark und damit der heutige Zielpunkt festgelegt ist. Nach einiger Zeit hört der Regen aber auf und sogar die Sonne lässt sich blicken. Über eine relativ gute Asphaltstraße fahren wir in östlicher Richtung. Die Straße steigt in vielen weitläufigen Kurven langsam aber stetig an, als wir durch die Nyambeni-Hills fahren, deren höchster Gipfel, der 2.500 m hohe Ilani, rechts zu sehen ist. Links der Straße hat man einen grandiosen Blick auf eine Tiefebene, in der vereinzelt kleine Krater zu sehen sind.
Am fernen Horizont kann man schon die Weiten des Meruparks ausmachen. Die Straße endet kurz vor dem Ort Maua, wo wir von der Asphaltstraße auf die Piste zum Eingang des Nationalparks abbiegen müssen. Wir machen eine längere Pause und hoffen, dass die Truppe nun endlich auftaucht. Wir machen uns schon ein wenig Sorgen, aber wir fahren dennoch gemächlich weiter Richtung Park. Die Piste ist sehr schlecht und wir kommen auch nur langsam voran. Schließlich erreichen wir das Murera-Gate, den Eingang des Nationalparks und warten hier weiter.
Meru Nationalpark




Wir haben das Problem, dass nach 18 Uhr im Park nicht mehr gefahren werden darf und Mopeds gar nicht hinein dürfen. Unsere Leute müssen also die Mopeds bei den Parkrangern am Gate stehen lassen und mit uns im Nissanbus zur nahe gelegenen Meru Mulika-Lodge fahren. Inzwischen haben wir den Rangern unser Problem verdeutlicht und vereinbart, dass wir allein zur Lodge fahren und die Ranger uns in der Lodge über „Radiocall“ informieren, wenn die Leute angekommen sind, damit wir sie und das Equipment abholen können. Wir müssen noch lange warten, aber schließlich kommt der erlösende Anruf und wir fahren zum Gate, um die Truppe in Empfang zu nehmen. Wir stellen die Mopeds unter und fahren alle gemeinsam zur Lodge, wo wir uns erst einmal auf mehrere wohlverdiente Drinks freuen.



Die Gruppe hatte in Nairobi große Probleme die dringend erforderlichen Ersatzteile zu finden und kamen daher erst sehr spät in Nairobi weg. Schließlich richten wir uns in den Bandas der Meru Mulika-Lodge gemütlich ein, entladen den Nissanbus und bringen die komplette Ausrüstung in die Zimmer.

Dann sitzen wir noch ein wenig auf der Terrasse der Lodge, von wo aus man auf eine kleine Wasserstelle schauen kann, die ständig von wilden Tieren aufgesucht wird. Am nächsten Tag ist eine ausgiebige Fahrt mit dem Nissanbus durch den Park zur Tierbeobachtung angesagt und wir streifen durch den wunderschönen, tierreichen und landschaftlich besonders reizvollen Park. Wie gesagt, Motorräder dürfen in Nationalparks nicht fahren. Wir sehen viele Tiere und müssen immer wieder kleinere und größere Flüsse durchqueren. Es gibt auch einen Hippopool, wo wir dem Rumoren der Kolosse zusehen und zuhören können.


Ein Tag später beladen wir wieder den Nissanbus, fahren zurück zum Murera-Gate und nehmen unsere Mopeds wohlbehalten wieder in Empfang. An einer Maschine sind einige kleinere Reparaturen erforderlich, die Friedhelm wie immer fachmännisch erledigt. Bald darauf fahren wir frohen Mutes los, neuen Zielen entgegen.

Tagesziel heute soll eine zünftige Campsite im Samburuland, möglichst neben einem ausgetrockneten Fluss, sein, damit sich die Geländespezialisten einmal in richtigem Gelände austoben können. Jetzt bin auch ich mit der Filmkamera wieder tätig, da ich so oft wie möglich die Mopeds in Aktion einfangen will. Zum Fotografieren komme ich dadurch leider nicht. Diesmal fährt der Nissanbus vor den Mopeds her und ich mache einige Szenen durch das Heckfenster, als die Maschinen nach und nach den Bus überholen oder ich stehe am Straßenrand und lasse die Bande an mir vorbei rauschen.

Weiterfahrt Richtung Maralal. Wir passieren wieder die Stadt Meru, wo wir vor einer Ladenzeile anhalten, um noch einige Sachen einzukaufen. Sofort sind die Mopeds und die „Fremden“ von einer großen Menschentraube umringt. So etwas hatten die Leute hier wohl lange nicht mehr erlebt. Bei der Abfahrt haben wir Sorge, dass wir keinen der vielen Zuschauer "unter die Räder".
Dann fahren wir entlang der nordöstlichen Ausläufer des Mt. Keniamassivs und werden wieder von einem kurzen, aber heftigen Regenschauer erwischt. Bald kommt jedoch die Sonne wieder heraus und wir fahren steil hinunter in die Halbwüste und sofort steigen die Temperaturen sprunghaft an. Vor uns liegt der Ort Isiolo, die letzte Garnison vor der Wildnis Nordkenias. Wir machen auch hier noch einige Einkäufe und werden wie in Meru von Schaulustigen umlagert. Unter großem Hallo der Bevölkerung, die so etwas sicher nicht oft erlebt, brechen wir auf.

In Isiolo endet die Asphaltstraße und es folgt eine sehr breite, aber extrem schlechte Wellblechpiste, die sich in diesem Zustand unverändert über Marsabit nach Moyale, der Grenzstadt zu Äthiopien, hinzieht (ca. 500 km!). Wir fahren eine Weile auf dieser Monsterpiste. Um die Mittagszeit schlagen wir uns neben der Straße in die Büsche und verzehren die Lunchpakete, die wir von der Mulika-Lodge mitbekommen haben. Auf der Schotterpiste geht es weiter nordwärts, vorbei am Samburu- und Shaba-Park sowie dem Dorf Archers Post. Ca. 53 km nachdem wir Isiolo verlassen haben, biegen wir am Olokwe Berg (ca.2.300 m) vom Nordkenia-Highway in nordwestlicher Richtung ab über Wamba mit dem Fernziel Maralal, der Hauptstadt der Samburu.

Wir befinden uns jetzt bereits mitten im Gebiet des Samburu-Stammes und nachdem wir den „Highway“ verlassen haben, wird die Piste sehr viel schmäler, besser und etwas sandiger und die Mopeds fühlen sich jetzt richtig in ihrem Element. Nun muss ich meinem Job als Kameramann wieder gerecht werden und die Mopeds in die richtige Actionposition bringen. Ich verlasse jetzt den Nissanbus und setze mich mit der Filmkamera bewaffnet auf den Beifahrersitz von Tonis Maschine. Mit dem linken Arm halte ich mich fest, mit der rechten Hand halte ich die Kamera und filme an Tonis Kopf vorbei nach vorne auf die Sandpiste. So überholen wir abwechselnd die anderen Fahrer bzw. werden von diesen überholt. Dann kommt eine andere, gefährlichere Variante dazu - ich setze mich wieder auf Tonis Beifahrersitz, diesmal aber mit dem Rücken zu Toni, so dass wir die hinter uns fahrenden Mopeds von vorne filmen können und wie sie dann einer nach dem anderen dazu ansetzen, uns zu überholen. Das ist eine heikle Situation, da ich mich mit einer Hand nur notdürftig am Sattel bzw. Tonis Rücken festhalten kann, obwohl wir mit relativ geringer Geschwindigkeit fahren. Es werden tolle Szenen... Die Landschaft, eine typische Buschsavanne, ist sehr reizvoll und wir halten schon seit einiger Zeit Ausschau nach einem geeigneten Lagerplatz in der Nähe eines möglichst großen ausgetrockneten Flussbettes, wo wir einen ganzen Tag im Gelände herumknattern können. Einige kleinere Wadis haben wir schon durchfahren, aber immer fehlte noch das besondere Etwas. Dann endlich haben wir die „Wunschstelle“ gefunden – ein großes und breites Flussbett, das von einer soliden Eisenbrücke überquert wird.

Camp im Samburuland




Wir laufen etwas in der Gegend herum, inspizieren das Gelände und checken die Möglichkeiten für die geplanten Aktivitäten. Schnell finden wir in der Nähe des ausgetrockneten Flussbettes auch einen geeigneten Lagerplatz und bauen unser Camp auf. Bald brennt ein Lagerfeuer, die Zelte stehen und die Küchenarbeit ist im vollen Gange. Es gibt ein tolles Abendessen und danach sitzen wir noch eine Weile am Feuer, aber ein langer Abend soll es nicht werden, da die Fahrt vom Meru Park bis hierher in die Wildnis den Bikern mächtig in den Knochen sitzt.




Am nächsten Morgen nach dem Frühstück geht es dann los und die Biker stürzen sich ins Abenteuer. Über die sandigen Böschungen fahren sie hinunter in das Flussbett und fahren dann ständig flussauf- und flussabwärts und verlangen ihren Maschinen im teils noch nassen, matschigen und tiefsandigen Flussbett alles ab. Es ist ein ohrenbetäubendes Motorengedröhne, als die Mopeds dann mit Vollgas die Böschung hinauf und hinunter brausen. Christian bleibt dann plötzlich mitten im Matsch stecken und kann sich und die Maschine selbst nicht befreien. Friedhelm und Luggi düsen herbei und schließlich ziehen sie die Maschine mit vereinten Kräften aus dem Sandbrei heraus. Dann erwischt es Toni, dessen Maschine ausgeht und nicht wieder anspringen will. Nun muss Friedhelm wieder ran und es gibt viel zu schrauben, aber letztlich wird auch das gemeistert und der Spaß geht weiter. Schließlich haben alle genug „im Sand gespielt“, sind müde geworden und wollen jetzt nur noch ins Camp zum Relaxen. Auch meine Kamera war ständig in Aktion und hat natürlich die markantesten Szenen eingefangen.




Es dauert nicht lange und wir sind von vielen Samburukriegern in ihrer typischen Stammestracht umringt, die neugierig die Eindringlinge betrachten. Unterwegs und während unserer Flussaktionen hatten wir die Samburu schon ab und zu in einiger Entfernung ausmachen können, aber der Radau der Geländemaschinen hat sie dann wohl magisch angezogen.
Die Zaungäste fühlen sich zusehends heimisch bei uns und verlieren immer mehr ihre Scheu. Sie schlendern durch das Camp und betrachten alles interessiert aus der Nähe. Besonders haben es ihnen natürlich die Mopeds angetan und sie betasten ganz vorsichtig die „Höllenmaschinen“.




Hin und wieder schütteln sie vielsagend die Köpfe, als wollten sie sagen: „Was sind das denn für Verrückte“. Als Herbert dann seine Maschine anlässt und aufheulen lässt, springen sie verängstigt zur Seite, aber bald sind sie wieder da. Es gibt einen herzlichen Abschied und nach dem Abbau des Camps und dem Beladen des Nissanbusses müssen wir weiter.
Heute geht es nach Maralal, der Hauptstadt der Samburu. Die Fahrt dorthin führt immer noch über zünftige Sand- bzw. Schotterpisten und desöfteren kann man mal das Gas aufdrehen und Speed machen. Zu filmen gibt es wieder genug, z.B. wenn ich den Pulk der Mopeds in einer riesigen Staubwolke auf mich zurasen lasse. Wir erreichen zur Mittagszeit Maralal und kehren dort in eine zünftige Kneipe im „africanstyle“ ein. Wir bestellen etwas zum Mittagessen und der Wirt stellt uns zum Essen das Hinterzimmer zur Verfügung. Es gibt auch einige Biere – die typisch bayerische Nachspeise – und es ist alles in allem ein lustiger Mittag mit hohem „Halsbefeuchtungsfaktor“.

Am nächsten Morgen verlassen wir den schönen Ort, aber nicht, ohne vor der Weiterfahrt nochmals die Mopeds zu checken – Reifenzustand, Luftdruck - und dann geht es weiter zu unserem nächsten Etappenziel, dem Baringo-See. Ein kurzes Stück müssen wir die Strecke von gestern Vormittag zurückfahren, um dann an dem Hinweisschild „Lake Baringo 104 km“ nach Westen abzubiegen. Für die Nacht haben wir in der nicht weit entfernten Maralal-Safarilodge zünftige holzvertäfelte Zimmer mit Kamin bezogen und freuen uns dann auf eine Dusche und einige weitere Drinks auf der Terrasse der Lodge, von wo aus man einen herrlichen Blick auf die weite Ebene und die vor uns herumlaufenden Wildtiere hat.

Nach einiger Zeit gönnen wir uns eine kleine Verschnaufpause am Pistenrand. Hier ist wieder Filmen von Actionszenen angesagt und ich habe mir etwas Neues ausgedacht: Ich packe die Kamera zum Schutz vor Staub und Steinschlag in eine Plastiktüte – nur das Objektiv schaut heraus. Dann lege ich mich bäuchlings mitten auf die Piste und lasse die Mopeds auf mich zufahren und dann kurz vor meinem Körper links und rechts vorbeipreschen. Die Szenen kommen ganz gut rüber.

Plötzlich gibt es einen Zwischenfall. An Luggis Moped platzt der Vorderreifen und er landet nach einem spektakulären Sturz etwas ramponiert im Gebüsch. Aber bayerische Jungs sind unverwüstlich und so geht es, nachdem der Staub von den Klamotten abgeklopft ist, sogleich an die Reparatur – Ersatzteile bzw. -bereifung sind ja im Begleitfahrzeug vorhanden.

Nach einiger Zeit ist alles wieder o.k. und wir können die Fahrt zum Baringo See fortsetzen. Unvermittelt an einer Abbruchkante sehen wir in Fahrtrichtung links zum ersten Mal den Baringo See mit seinen Inseln und können schon den nächsten Stopover auf einer Insel im See ausmachen. Wir machen Mittagsrast und auch heute haben wir ein Lunchpaket der Maralal-Lodge, womit wir unseren Hunger stillen können. Kurz nach diesem Stopp verlassen wir die Piste und haben wieder Asphalt unter den Rädern.



Baringo See - Etappenziel Islandcamp

Wir machen Filmszenen wie gewohnt: ich sitze bei Toni auf dem Beifahrersitz und filme einhändig nach vorn. Wir überholen bzw. lassen uns überholen, aber diesmal straßenbedingt mit viel mehr Speed als bei früheren Gelegenheiten.
Der Baringo-See ist erreicht. Am Ufer an einem Strohunterstand mit Anlegestelle lassen wir die Mopeds und den Nissanbus über Nacht zurück.






Mit dem wichtigsten Gepäck setzen wir mit einem Motorboot zur Island Camp-Lodge auf einer kleinen Insel im See über. Wir übernachten in festen Safarizelten auf dem höchsten Punkt der Insel gleich neben einem riesigen Swimmingpool und herrlicher Rundsicht über den See. Im Lodgerestaurant gibt es hervorragendes Essen und wir genießen dieses Paradies nach den heutigen strapaziösen Fahrten ganz besonders.

Mit dem Boot geht es am nächsten Tag zurück zur Anlegestelle am Seeufer und zu unseren Fahrzeugen. Die Heimreise nach Nairobi steht an und die letzten 250 km können wir auf Asphalt zurücklegen. An der Tankstelle des Baringo Clubs neben Roberts-Campsite tanken wir nochmals und brechen auf.

Aber leider kommt Friedhelm mit seinem Bike nur 500 m weit, dann gibt es ein technisches Problem, das auch trotz intensiver Untersuchung und Arbeit nicht behoben werden kann. Wir müssen das Moped am Baringo-Club zurücklassen und Friedhelm im Begleitfahrzeug mitnehmen. Das Bike soll dann in den nächsten Tagen von einem Fahrer mit Friedhelms Toyota-Landcruiser abgeholt werden. Ein leider etwas unerwartetes Ende einer ansonsten schönen, abwechslungs- und ereignisreichen Safari. Die Fahrt nach Nairobi verläuft ohne weitere Zwischenfälle. Gesund und munter erreichen wir wieder Friedhelms Domizil in Nairobi.

Im Garten, auf der Motorhaube des Landcruisers gibt es die "Henkersmahlzeit", Reste aus der Lunchbox der Island Camp-Lodge. Am nächsten Tag ist für die Motorradcrew noch einmal Stadtbummel mit Einkaufen angesagt, bevor der Flieger sie dann nach Hause bringt.